Den Umgang mit E-Mails optimieren
Immer größere Teile der Kommunikation werden heute per E-Mail abgewickelt. Sie haben den Vorteil, dass sie binnen weniger Minuten zugestellt werden und (noch) kostenlos verschickt werden können. Das verleitet natürlich dazu, jede noch so winzige Information als E-Mail zu versenden. Die Folge ist eine riesige Flut an Nachrichten im digitalen Briefkasten. Bei Studien wurde herausgefunden, dass jeder Arbeitnehmer im Durchschnitt mehr als 100 Mails pro Tag bekommt.
Die Bearbeitung kostet Zeit. Und genau diesen Aufwand können Sie reduzieren, indem Sie beispielsweise eine meiner Dienstleistungen nutzen und die Antworten auf Ihre E-Mails einfach digital diktieren und in meinem Schreibbüro schreiben lassen. Nach dem Diktieren können Sie die Audiodateien verschlüsselt und damit sehr sicher an mein Schreibbüro übermitteln.
Außerdem gibt es einige andere Maßnahmen, mit denen der Zeitaufwand zur Bearbeitung der Mails reduziert werden kann.
Ich habe in meinem Schreibbüro getestet und gebe Ihnen diese Tipps für ein sinnvolles E-Mail Management gerne weiter:
- Der permanente Abruf von E-Mails kann den Arbeitsfluss erheblich stören. Es empfiehlt sich daher, den automatischen Abruf auf feste Intervalle einzustellen. So lassen sich mehrere Nachrichten gebündelt bearbeiten und effizient beantworten.
- Unerwünschte E-Mails sollten konsequent reduziert werden. Nicht benötigte Newsletter können abbestellt, Absender bei Bedarf blockiert und Spam-Filter aktiv genutzt werden. Moderne Mailprogramme lernen mit und verschieben wiederholt ignorierte Nachrichten automatisch in den Spam-Ordner.
- Eine klare Struktur im Postfach erleichtert die Übersicht. Sinnvoll ist es, Unterordner anzulegen, die sich an der eigenen Ablagestruktur orientieren. Farbmarkierungen und Kennzeichnungen für wichtige E-Mails helfen zusätzlich, den Überblick zu behalten.
- Idealerweise werden alle eingegangenen Nachrichten bis zum Feierabend bearbeitet. Ebenso sollten der Spam-Ordner und der Papierkorb regelmäßig geleert werden. Praktisch sind Mailprogramme, die eine automatische Synchronisation mit dem Server durchführen.
- Für eine effiziente Kommunikation sind präzise Betreffzeilen entscheidend. Auch ein klar strukturierter Aufbau der E-Mail – mit Absätzen und ggf. Zwischenüberschriften – verbessert die Lesbarkeit und spart Zeit auf beiden Seiten.
- Da jede versendete E-Mail oft weitere Antworten nach sich zieht, sollte insbesondere der Versand von Massenmails gut überlegt sein. Verteilerlisten können hilfreich sein, sollten jedoch gezielt eingesetzt werden.
- Große Dateianhänge sind ein häufiger Zeit- und Ressourcenfresser. Dateien sollten daher möglichst komprimiert (z. B. im ZIP-Format) oder als PDF versendet werden. Alternativ bieten sich Upload-Plattformen an, insbesondere bei begrenzten Postfachkapazitäten.
- Nicht zuletzt gilt: Nicht jede Information gehört in eine E-Mail. Viele Anliegen lassen sich in einem kurzen Gespräch oder Telefonat deutlich schneller und effizienter klären – vor allem bei komplexeren Themen.
Mein Fazit: Der notwendige Aufwand beim Umgang mit E-Mails lässt sich mit sehr einfachen Maßnahmen spürbar reduzieren. Dadurch werden Kapazitäten frei, die für die eigentliche Arbeit genutzt werden können. Das steigert die Effizienz und wirkt sich förderlich auf die Umsätze und Gewinne aus.



